In der Gemeinde Burk wurde am Ostersamstag in einer Gründungsversammlung der gemeinnützige Verein „Lebensfreude Burk e.V.“ ins Leben gerufen. Er soll das Entstehen einer Begegnungsstätte in der ehemaligen Fritz-Kochler Fabrik Bechhofener Str. 18 vorantreiben. Senioren-Tagespflege, Betreuung, auch auf der Basis von Nachbarschaftshilfe, Seniorengeselligkeit, Gymnastik und therapeutische Maßnahmen, ebenso ein Gemeinde - Treff mit Möglichkeit zum Kaffetrinken, soll nach einer drei- bis vierjährigen Entwicklungsphase Wirklichkeit werden. Die Arbeit des Vereins mit Sitz in Burk wird ausschließlich mildtätigen und gemeinnützigen Zwecken dienen, selbstlos sein und nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Ziele verfolgen. Umfassende Vorinformationen hatten bereits bei der Bürgerversammlung im März stattgefunden, sodass die formelle Gründung zügig angegangen werden konnte.
Das Ablagern und Verbrennen holziger Abfälle auf Oster- und Sonnwendfeuerplätzen zur Pflege des Brauchtums fällt nicht in den Anwendungsbereich der Abfallgesetze. Einer behördlichen Erlaubnis zum Abbrennen von Oster- und Sonnwendfeuern bedarf es deshalb nicht.
Osterfeuer können an einzelnen Tagen von Ostersamstag bis Ostermontag abgebrannt werden. Das Feuer darf nicht vor 18.00 Uhr angezündet werden und muss um 24 Uhr vollständig abgebrannt oder gelöscht sein. Um schädlichen Umwelteinwirkungen, Beeinträchtigungen der Tier- und Pflanzenwelt und Gefahren für die öffentliche Sicherheit und Ordnung entgegenzuwirken, sind für das Abbrennen solcher Feuer jedoch folgende Punkte zu beachten:
Die FFW Jugend wird Sie mit Grillwürsten und Getränken bewirten. Das Feuer wird um 19.00 Uhr entfacht. Anlieferungen von Baumabschnitten und sauberem Holz ab 12. März 2012.
Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung am 08.02.2012 die Hebesätze der Grundsteuer A weiterhin auf 500 % und der Grundsteuer B weiterhin auf 500 % für das Kalenderjahr 2012 festgesetzt. Gegenüber dem Kalenderjahr 2011 ist damit keine Änderung eingetreten, so dass auf die Erteilung von Grundsteuerbescheiden für das Kalenderjahr 2012 verzichtet wird. Für alle diejenigen Grundstücke, deren Bemessungsgrundlage (Messbeträge) sich seit der letzten Bescheiderteilung nicht geändert haben, wird deshalb durch diese öffentliche Bekanntmachung gem. § 27 Abs. 3 des Grundsteuergesetzes vom 07.08.1973 (BGBl. I. S. 965) die Grundsteuer für das Kalenderjahr 2012 in der zuletzt für das Kalenderjahr 2011 veranlagten Höhe festgesetzt. Die Grundsteuer 2012 wird mit den in den zuletzt erteilten Grundstücksabgabebescheiden festgesetzten Vierteljahresbeiträgen jeweils am 15.02., 15.05., 15.08. und 15.11.2012 fällig. Sollten die Grundsteuerhebesätze geändert werden oder ändern sich die Besteuerungsgrundlagen (Messbeträge), werden Änderungsbescheide erteilt.
Mehr als 15.000 Bürgerinnen und Bürger werden im Landkreis Ansbach befragt
(Ira) - Für die Volkszählung im nächsten Jahr sucht der Landkreis Ansbach noch Intervierwerinnen, die die neu eingerichtete Erhebungsstelle des Landkreises unterstützen. Ab Mai 2011 werden 210 ehrenamtliche Interviewerinnen, sogenannte Erhebungsbeauftragte, mehr als 15 000 Bürgerinnen und Bürger unter anderem zu Wohn- und Lebenssituation, Bildungsgrad und Ausbildung befragen.
Hermann Soldner wurde am 10.01.1922 in Mosbach geboren und wuchs dort als jüngster von 2 Brüdern heran. Die Mutter verstarb schon früh. Hermann Soldner besuchte die Schule in Mosebach und wurde dort auch 1935 konfirmiert. Er half im elterlichen Anwesen bis 1938, danach war er bis 1941 im landwirtschaftlichen Anwesen in Mosbach tätig. Von 1941 bis 1945 war im Krieg in Belgien, Holland und Rußland wor er zwei Jahre verbrachte. 1945 kam er dann in Gefangenschaft in das KZ Flossenbürg. 1946 lernte er dann Emma Soldner aus Larrieden kennen die er 1948 auch in Larrieden heiratete.
1949 zogen die Soldners nach Burk und kaufte dort das Anwesen von den Eheleuten Köhnlechner. Er bewirtschaftete dort eine Landwirtschaft mittlerer Größe und führte auch das Lagerhaus der Raiffeisenbank.
18 Jahre ehrenamtliche Arbeit für die Land- und forstwirtschaftliche Sozialversicherung
Zum letzten Mal bei der Vertreterversammlung der LSV-Träger Franken und Oberbayern auf dem Podium: Karl Eisen in seiner Funktion als Vorsitzender der Finanzausschüsse.
Karl Eisen aus Weiltingen verlässt nach 18 Jahren ehrenamtlichen Engagements die Land- und forstwirtschaftliche Sozialversicherung Franken und Oberbayern.
Für sein langjähriges und verdienstvolles ehrenamtliches Wirken in der Selbstverwaltung der Land- und forstwirtschaftlichen Sozialversicherungsträger (LSV-Träger)
Franken und Oberbayern erhielt Karl Eisen kürzlich die bronzene Ehrennadel sowie die Ehrenurkunde der LSV-Träger. LSV-Vorstandsvorsitzender Günter Hofmann bedankte sich bei der Übergabe der Auszeichnung im Namen der gesamten LSV für das langjährige und engagierte Wirken Karl Eisens, der zum Jahresende seine Ämter als Vorsitzender der Finanzausschüsse der LSV abgibt. Als Mitglied der Selbstverwaltung kannte Karl Eisen die Bedürfnisse des bäuerlichen Berufsstandes im Bereich der sozialen Absicherung und setzte sich im Rahmen seiner ehrenamtlichen Tätigkeit stets im Sinne seiner Berufskollegen ein.